Häufig gestellte Fragen
FAQ
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So früh wie möglich, idealerweise im ersten Trimester.
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Im Wochenbett begleitet die Hebamme die Eltern und das Baby umfassend.
Hier einen kleinen Einblick meiner Arbeit im Wochenbett.
Mutter
Kontrolle der Gebärmutterrückbildung
Überwachung des Wochenflusses
Unterstützung beim Stillen oder bei der Flaschenernährung
Hilfe bei wunden Brustwarzen oder bei Milchstau / Brustentzündung
Wundheilung nach einer Geburt mit Geburtsverletzung oder nach Kaiserschnitt
Beratung zur Rückbildungsgymnastik und körperlicher Erholung
Unterstützung bei emotionaler Herausforderung (Babyblues, Erschöpfung)
Hilfe bei Unsicherheiten im Umgang mit dem Baby
Beratung zu Tragehilfen, Eltern - Kind - Bindung
Kind
Kontrolle des Kindsgewichts und Entwicklung
Überprüfung der Nabelheilung
Beobachtung der Haut (Gelbsucht, Neugeborenenakne, Ausschläge)
Tipps zur Babypflege (Baden, Wickeln, Bekleidung, Schlaf, infant handling)
Und noch viele andere Themen beschäftigen die Familien im Wochenbett.
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Im Kanton Graubünden wird das Pikettgeld vom Kanton Graubünden übernommen.
Im Kanton St. Gallen tragen die werdenden Eltern die Kosten von 150 CHF vollumfänglich. Je nach Zusatzversicherung wird eventuell einen Beitrag von der Krankenkasse übernommen. Der Betrag wird von mir einmalig in Rechnung gestellt.
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Das Wochenbett dauert etwa sechs bis acht Wochen. In dieser Zeit erholt sich der Körper, man lernt das Baby kennen und auf deren Bedürfnisse einzugehen.